Siebtes Kapitel

Seventeenth Street


In der East Seventeenth Street 327, einem Privathaus gegenüber dem Stuyvesant Park, begann der Tag mit einer Zeitung. Josef Jan Kovařík erinnerte sich, die erste Beschäftigung des Meisters am Morgen sei gewesen, den Herald zu nehmen und die Schiffsnachrichten zu lesen. Am Abend zuvor hatten die beiden beim Darda-Spiel gemeinsam ausgerechnet, wie viele Knoten ein bestimmtes Schiff vermutlich gemacht hatte und wo es sich inzwischen befinden mochte; am Morgen standen im New York Herald die Abfahrten und Ankünfte, die aus Bremen und Southampton eingelaufenen Schiffe und diejenigen, die New York verlassen hatten.

Kovařík war der Sohn des Lehrers in Spillville, einem tschechischen Dorf in Iowa. Er war zum Violinstudium ans Prager Konservatorium gegangen, hatte dort 1892 abgeschlossen und war im September mit den Dvořáks über den Atlantik gefahren. Während der gesamten amerikanischen Jahre lebte er bei ihnen, als Sekretär, Begleiter und Mitglied des Haushalts, und später schrieb er seine Erinnerungen daran nieder. Šourek bemerkt in seiner Einleitung zu diesen Erinnerungen ganz beiläufig, Kovařík habe Dvořák verehrt. Fast alles, was über diese Zimmer bekannt ist, wird aus seiner Sicht erzählt.

Dieselbe Einleitung berichtet, dass Dvořák zu Hause Darda spielte. Um Geld spielte er nicht, doch er erhitzte sich dabei oft sehr.

Das Haus gehörte einer Mrs. Drew. Die Familie war im Oktober eingezogen. Dvořák beschrieb Freunden in Prag die Einrichtung. Steinway hatte ihm sofort kostenlos ein Klavier geschickt, sodass nun wenigstens ein schönes Möbelstück im Wohnzimmer stand. Außer diesem Wohnzimmer gab es drei weitere Zimmer und ein kleines, alles möbliert, für achtzig Dollar im Monat – für sie viel Geld, schrieb er, aber hier der normale Preis. Frühstück und Abendessen nahmen sie zu Hause ein, zum Mittagessen gingen sie in eine Pension. Sie wohnten in der East Seventeenth Street 327, nur vier Minuten von der Schule entfernt, und seien mit der Wohnung sehr zufrieden. Die Schule, das National Conservatory of Music of America, lag in derselben Straße.


Prag hatten sie um drei Uhr nachmittags verlassen. Am Bahnhof verabschiedete sie eine große Schar von Freunden, und nach Kovaříks Erinnerung waren Dvořáks letzte Worte an sie: Auf Wiedersehen im Sommer. Die Reisegesellschaft bestand aus fünf Personen: Dvořák, seiner Frau Anna, ihrer ältesten Tochter Otilie, vierzehn Jahre alt, dem älteren Sohn Antonín, neun Jahre alt, und Kovařík. Die vier anderen Kinder blieben in Böhmen zurück: die zwölfjährige Anna, die elfjährige Magdalena, der siebenjährige Otakar und die vierjährige Aloisie. Zwei Tage später gingen die Reisenden in Bremen an Bord der Saale. Am folgenden Abend, in Southampton, schickte Dvořák den Kindern in Prag ein Telegramm: Alles sei in Ordnung, allen gehe es gut.

Kovařík erinnerte sich an drei stürmische Tage, an denen die anderen Passagiere in ihren Kabinen blieben, während der Meister sich als ausgezeichneter Seemann erwies. Den ganzen Tag sei er, mochte der Sturm noch so heftig sein, auf Deck auf und ab gegangen. Mehr als einmal war er der einzige Passagier im Speisesaal; der Kapitän bat ihn dann an seinen eigenen Tisch, und anschließend rauchten die beiden zusammen Zigarren.

Kovařík datierte die Ankunft auf Montag, den 26. September, „wenn ich mich nicht irre“. Dvořák selbst schrieb zwei Wochen später an Emil Kozánek, einen befreundeten Rechtsanwalt in Kroměříž (Kremsier) in Mähren, von nur einem schlechten Tag auf See statt von dreien. Die Reise sei wunderschön gewesen, abgesehen von einem Tag, an dem alle an Bord seekrank geworden seien – außer ihm. Nach seiner Datierung kamen sie am Dienstag, dem 27., an.

Was Kozánek sich vorstellen sollte, war der Hafen. Der Blick von Sandy Hook auf New York mit der herrlichen Freiheitsstatue sei höchst eindrucksvoll; allein in deren Kopf hätten sechzig Menschen Platz, schrieb Dvořák, und dort würden häufig Bankette und Ähnliches veranstaltet. Und dann diese Menge von Schiffen aus allen Teilen der Welt – erstaunlich. Sie gingen in Hoboken an Land, wo die Schiffe anlegten. Dort erwarteten sie der Sekretär des Konservatoriums und eine Abordnung der New Yorker Tschechen. Eine Kutsche brachte sie zum Clarendon Hotel am Union Square, wo nach Kovaříks Erinnerung ein Zimmer für sie bereitstand, mitsamt Konzertflügel. Die Stadt sei großartig, schrieb Dvořák an Kozánek, mit schönen Gebäuden, herrlichen Straßen und überall größter Sauberkeit.

Sie war auch teuer. Für drei Zimmer im Hotel bezahlten sie fünfundfünfzig Dollar in der Woche, allerdings in der zentralsten Lage der Stadt. Dvořák hatte die Jahresrechnung bereits gemacht: Mehr als fünftausend Dollar würden sie nicht ausgeben, sodass sie, Gott sei Dank, den Rest des Einkommens unangetastet lassen könnten.

Nach Kovaříks Darstellung war es im Hotel nicht ruhig genug. Dvořák sehnte sich nach einer privaten Wohnung. So kamen sie zu Mrs. Drew.


Am 1. Oktober begrüßte ihn das Konservatorium offiziell. Am Sonntag, dem 9., veranstalteten die New Yorker Tschechen ein Konzert zu seinen Ehren. Dreitausend Menschen seien im Saal gewesen, berichtete er Kozánek. Es gab Reden auf Tschechisch und Englisch, und Dvořák musste mit einem silbernen Kranz in den Händen auf der Bühne stehen und eine Dankesrede halten. Was die amerikanischen Zeitungen betraf, so sahen sie in ihm, wie er schrieb, den Retter der Musik und wer weiß was sonst noch alles.

Sein erstes Konzert in Amerika fand am Freitag, dem 21. Oktober 1892, in der Music Hall an der Seventh Avenue und Fifty-seventh Street statt, jenem Gebäude, das seine Briefe im folgenden Frühjahr bereits Carnegie Hall nannten. Er dirigierte seine drei neuen Ouvertüren. Sein Te Deum wurde zum ersten Mal aufgeführt. Am 17. November dirigierte er in New York seine Sechste Sinfonie.


Es war Jeannette M. Thurber, Gründerin und Präsidentin des National Conservatory, gewesen, die ihn nach New York holen wollte. Was die Überlieferung aus diesen Monaten von ihr festhält, sind vor allem die Dinge, die sie organisierte. Sie hatte Preiswettbewerbe für amerikanische Komponisten eingerichtet, und Dvořák zählte sie seinen Freunden in Prag auf: tausend Dollar für eine Oper, tausend für ein Oratorium, tausend für ein Libretto, fünfhundert für eine Sinfonie und jeweils dreihundert Dollar für eine Kantate, ein Klavierkonzert und ein Violinkonzert. Die Einsendungen kamen aus dem ganzen Land, und Dvořák saß in den Jurys. Viel Arbeit sei das nicht, meinte er. Er müsse nur die erste Seite ansehen und erkenne sofort, ob das Werk von einem Dilettanten oder einem Künstler stamme.

Die Opern waren sehr schlecht.

Im selben Brief beschrieb er seine eigenen Pflichten. Kompositionsunterricht gab er montags, mittwochs und freitags von neun bis elf Uhr, zweimal in der Woche probte er von vier bis sechs mit dem Orchester, und die übrige Zeit gehörte ihm selbst. Besonders viel sei das nicht, schrieb er, und Mrs. Thurber sei tatsächlich so rücksichtsvoll, wie sie ihm schon in Europa versprochen habe. Er hatte nur acht Schüler, doch einige von ihnen seien sehr vielversprechend. Sie kamen von so weit her wie San Francisco, und die meisten waren arm. Am Konservatorium war das kein Hindernis: Der Unterricht war kostenlos; wer wirklich Talent besaß, bezahlte keine Gebühren. Die Schule nahm schwarze ebenso wie weiße Studenten auf.

Diesen Brief schrieb Dvořák am 27. November aus dem Parker House Hotel in Boston, wo sein Requiem mit mehreren hundert Mitwirkenden aufgeführt werden sollte und Mrs. Thurber alles organisiert hatte. Eine Aufführung war für die Wohlhabenden bestimmt, die andere, am Vortag, für arme Arbeiter, die achtzehn Dollar in der Woche verdienten. Der Zweck, erklärte Dvořák, sei es, auch armen und ungebildeten Menschen Gelegenheit zu geben, die musikalischen Werke aller Zeiten und Völker zu hören.

Das sei doch etwas, oder?

Im Frühjahr nannte er Mrs. Thurber in einem Brief an Kozánek, in dem es um irgendein Zeitungsgerücht ging, eine ausgezeichnete Frau und seine treue Unterstützerin.

Der Bostoner Brief hielt auch fest, was man von ihm erwartete. Die Amerikaner, schrieb Dvořák, erwarteten Großes von ihm. Vor allem solle er ihnen, wie sie sagten, den Weg in das gelobte Land und Reich einer neuen, selbständigen Kunst zeigen, kurz: eine nationale Musik schaffen. Wenn das kleine tschechische Volk solche Musiker hervorbringen könne, fragten sie, warum sollten sie es dann nicht auch können, wo doch ihr Land und ihr Volk so ungeheuer groß seien. Seine Freunde sollten ihm verzeihen, dass es ein wenig unbescheiden klinge; er berichte schließlich nur, was die amerikanischen Zeitungen fortwährend schrieben.

Dann nahm er die Aufgabe mit eigenen Worten an. Es sei gewiss eine große und herrliche Aufgabe für ihn, und er hoffe, sie mit Gottes Hilfe erfüllen zu können. Material gebe es hier mehr als genug, und Talent ebenfalls.


Der Meister lebte in New York sehr still, schrieb Kovařík. Regelmäßig ging er zu den Konzerten der New Yorker Philharmoniker; in seiner ganzen Zeit dort besuchte er zweimal die Metropolitan Opera und sonst fast nichts. Einladungen lehnte er gewöhnlich ab.

In Prag war Dvořák, wie Šourek anmerkt, bei seinen frühen Spaziergängen zu den Bahnhöfen gegangen, wusste, welche Lokomotive auf welcher Strecke fuhr, und kannte die Lokführer persönlich. Am einzigen Bahnhof auf Manhattan durfte jedoch niemand ohne Fahrkarte auf den Bahnsteig. Kovařík erinnerte sich, wie vergeblich sie den Schaffner oder Bahnbeamten baten, sie doch nur einen Blick auf eine amerikanische Lokomotive werfen zu lassen.

Also fuhren sie nach Norden. Mit der Hochbahn ging es bis zur 155th Street, gut eine Stunde von Dvořáks Wohnung entfernt. Dort stellten sie sich auf eine Böschung und warteten auf den Expresszug nach Chicago oder Boston. Für einen einzigen Zug lohnte die weite Fahrt natürlich nicht, also warteten sie immer auf mehrere; auf diese Weise nahm der Ausflug den größten Teil eines Nachmittags in Anspruch.

Was dem Meister in Amerika fehlte, schrieb Kovařík, waren seine Tauben und seine Lokomotiven. Diese beiden Leidenschaften vermisste er sehr. Eines Tages nahm Kovařík ihn mit in den Central Park, in den kleinen Zoo mit seinen verschiedenen Vogelhäusern. Schließlich kamen sie zu einer riesigen Voliere mit ungefähr zweihundert Tauben. Keine davon, räumte Kovařík ein, konnte es mit Dvořáks Kröpfern und Pfautauben zu Hause aufnehmen. Von da an aber machten sie den Ausflug in den Central Park mindestens einmal, häufig zweimal in der Woche.

Als Nächstes kamen die Dampfschiffe, denn der Hafen war näher. An den Tagen, an denen ein Schiff auslief, durfte das Publikum an Bord. Dvořák besichtigte die Schiffe vom Bug bis zum Heck und sprach mit den Kapitänen und Offizieren, bis die beiden schließlich sämtliche Kapitäne und Steuermänner beim Namen kannten. Wenn ein Schiff ablegte, beobachteten sie es vom Ufer aus, bis es außer Sicht war. Hatte Dvořák länger am Konservatorium bleiben müssen oder zu Hause gearbeitet und darüber die Zeit vergessen, nahmen sie die Hochbahn hinunter zum Battery Park an der Südspitze der Insel und folgten dem Schiff von dort aus mit den Augen, solange es noch zu sehen war.


Am 10. Januar 1893 begann Dvořák in der Wohnung in der Seventeenth Street eine Sinfonie.

Einer der Studenten am Konservatorium war in jenem Winter Harry T. Burleigh, ein sechsundzwanzigjähriger schwarzer Bariton aus Erie in Pennsylvania, der mit einem Stipendium an die Schule gekommen war. Nach Burleighs eigener späterer Erinnerung sang er Dvořák häufig Spirituals vor, jene Lieder, mit denen er selbst aufgewachsen war.

Dvořák arbeitete den ganzen Winter und bis ins Frühjahr an der Sinfonie, zwischen Kompositionsunterricht und Orchesterproben. Am Mittwoch, dem 12. April, morgens um sieben Uhr, schrieb er an Kozánek. Ihm gehe es gut, sagte er, und abgesehen von einigen Kleinigkeiten sogar sehr gut; er fürchte sich vor nichts, nicht einmal vor den bösen, gehässigen Kritikern in Wien und hier in New York. Die meisten New Yorker Kritiker seien freundlich. Er sitze fest im Sattel, und es gefalle ihm hier, abgesehen, wie gesagt, von einigen Kleinigkeiten. An der Schule habe er nicht viel Arbeit, und gerade vollende er seine e-Moll-Sinfonie. Sie mache ihm große Freude und werde sich ganz erheblich von seinen anderen unterscheiden. Nun ja: Den Einfluss Amerikas müsse jeder spüren, der überhaupt eine Nase dafür habe.

Es ist die Sinfonie Aus der Neuen Welt. Veröffentlicht wurde sie als seine Fünfte, heute wird sie als Neunte gezählt. Der erste Satz beginnt langsam und leise; wenn er schnell wird, gehört das erste Thema den Hörnern, ein Ruf, der emporsteigt und wieder zurückfällt. Der langsame Satz, das Largo, beginnt mit einigen tiefen Akkorden in Blech- und Holzbläsern; dann übernimmt das Englischhorn eine lange, langsame Melodie über ruhig gehaltenen Tönen der Streicher. Im letzten Satz drängen die Streicher auf zwei Tönen vorwärts, immer schneller, bis darüber der Marsch hervorbricht.

Der Brief berichtete auch von einem Konzert. Am 6. April hatte Dvořák in der Carnegie Hall seine Hussiten-Ouvertüre dirigiert, und die Church Choral Society hatte Die Geisterbraut aufgeführt. Der Chor sei klein, aber gut gewesen, die Solisten bis auf eine Ausnahme ebenfalls; das Orchester dagegen sei für einen so großen Saal zu schwach gewesen, weshalb die volle Wirkung nicht immer erreicht worden sei. Im Herbst, versprach er, werde es ein großes Konzert geben, das er selbst dirigieren werde. Dann werde es anders sein. Am 8. Mai gab das Konservatorium ein Konzert mit Werken seiner Kompositionsschüler.

Derselbe Brief änderte die Pläne für den Sommer. Sein Wunsch, in diesem Jahr nach Böhmen zurückzukehren, werde sich nicht erfüllen; sie hätten sich anders entschieden. Der Vertrag gab ihm vier Monate Ferien, und ursprünglich hatte er sie zu Hause verbringen wollen. Stattdessen sollten die Kinder zu ihm kommen. Am 23. Mai würden sie gemeinsam mit Annas ältester Schwester Terezie Koutecká Prag verlassen und in Bremen die Havel besteigen, sodass er, wenn Gott es gebe, am 31. Mai endlich die Gesichter seiner lieben, so lange vermissten Kinder wiedersehen werde.

Danach sollte die ganze Familie nach Westen fahren. Kovařík hatte sein Heimatdorf vorgeschlagen, Dvořák gefiel der Gedanke, und er beschrieb es Kozánek als ihr Vysoká für den Sommer: das tschechische Dorf Spillville, wo der Lehrer, der Pfarrer und überhaupt alles tschechisch sei. Der Lehrer war Kovaříks Vater. Dort werde er Tauben haben, schrieb Dvořák, und vielleicht würden sie sogar Darda spielen.

Wie herrlich das werden würde.


Am Sonntag, dem 21. Mai 1893, veröffentlichte der New York Herald einen langen Artikel unter der Überschrift „Real Value of Negro Melodies“. Darin wurde Dvořák die Ansicht zugeschrieben, die künftige Musik der Vereinigten Staaten müsse auf den Melodien schwarzer Amerikaner gegründet werden; in ihnen habe er alles gefunden, was eine große und ernsthafte Kompositionsschule benötige. Der Artikel war nicht namentlich gezeichnet und von einem Reporter formuliert worden: Die Ansichten galten als seine, die Sätze selbst stammten von der Zeitung.

Am Mittwoch, dem 24. Mai, vollendete er die Sinfonie. Ans Ende der Partitur schrieb er die Uhrzeit: neun Uhr morgens.

Die Kinder waren auf See.

Am Nachmittag traf ein Telegramm ein. Dvořák ging zur letzten Seite der Partitur zurück und schrieb neben die erste Notiz eine zweite: Die Kinder seien in Southampton angekommen; das Telegramm sei um 13.33 Uhr eingetroffen.

Eine Woche später, am 31. Mai, brachte die Havel die vier Kinder gemeinsam mit ihrer Tante nach New York. Zum ersten Mal seit jenem Nachmittag auf dem Prager Bahnhof waren alle sechs Kinder Dvořáks in derselben Stadt wie ihr Vater und ihre Mutter.

Titelblatt seiner autographen Partitur der Symphonie „Aus der Neuen Welt“, 1893
Titelblatt seiner autographen Partitur der Symphonie „Aus der Neuen Welt“, 1893Antonín Dvořák · gemeinfrei
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